Eine Leishamniose Hund vom Facharzt heilen lassen

Januar 29, 2020 Aus Von admin

Dieser Infekt ist ein äußert nerviger für den Vierbeiner, weil er sich über so genannte Sandmücken verbreitet. Gegen die Mücken können die Hunde kaum etwas ausrichten, sodass sie gar nicht mitbekommen, wenn sie gestochen werden. Ähnlich wie beim Menschen. Dieser Parasit ist insbesondere in südlicheren Regionen, wie Südamerika, Südeuropa oder auch im Nahen Osten überwiegend verbreitet. Doch vor allem in den letzten Jahren hat der Parasit zunehmend auch in Richtung Norden ausgebreitet. Somit vermehrt er sich immer weiter. Hinzukommt, dass die Mücken sich vor allem im Dunkeln sehr wohlfühlen. Das verstärkt die Tatsache, dass ein Hund gar nicht merkt, wenn er gestochen wird. Die Leishamniosen entwickeln sich in schneller Zeit innerhalb des Körpers der Sandmücken.

Die Leishamniose Hund trat zuvor nur in den genannten Gegenden auf, insbesondere als eine Reisekrankheit des Hundes. Häufig wurde sie dann erst daheim festgestellt. Auch wenn Hunde aus anderen Ländern nach Deutschland kommen, kann er Parasit sich verbreiten. Somit gibt es leider kaum Möglichkeiten diesen Parasiten im Vorfeld abzuwehren. Doch neben dem Hund nutzen die lästigen Tiere auch Menschen oder andere Tiere, wie Pferde, um ihre Krankheit zu übertragen. Auch ein Muttertier kann die Krankheit an ihre jungen Tiere abgeben.

Woran erkennt man die Leishamniose Hund?

Bei dieser Erkrankung handelt es leider um eine sehr komplizierte, weil man sie im Vorfeld nicht genau ausmachen kann. Das hängt vor allem damit zusammen, dass die Inkubationszeit sehr groß ist. So kann sich ein Hund anstecken, aber die Krankheit kann erst nach ein paar Monaten ausbrechen. In der Zeit kann der Hund natürlich bereits andere Tiere anstecken. Das erzeugt weiterhin das Problem, dass sich di Parasiten somit schnell verbreiten können. Es dauert jedoch mindestens ein bis drei Monate bis die Krankheit zum Vorschein tritt. Man selber kann die Krankheit bemerken, wenn man Veränderungen beim Hund bemerkt. Er wird dann träger und insgesamt weniger belastbar. Eine der häufigsten Symptome für eine Leishamniose Hund ist die Hauterkrankung Dermatitis. Hierbei kommt es oftmals zur Bildung von Knoten, welch häufig übersehen werden. Das liegt daran, dass die Krankheit direkt an der Einstichstelle entsteht, welche man nur selten genau ausfindig mache kann. Hat der Hund eine Stelle, welche weniger mit Haaren bedeckt ist, so kann man es dort jedoch gut erkennen. Die Leishamniose Hund kann durch Produkte von Sanoro Tierbedarf GmbH behandelt werden. Danach fühlt ihr Hund sich wieder gut und kann wieder richtig zur Ruhe kommen.

Leishamniose Hund vom Arzt behandeln lassen

Sobald Sie bemerken, dass sich der Zustand ihres Hundes verschlechtert (er will nicht fressen, kann nicht schlafen oder wirkt unruhig) ist es notwendig zum Arzt zu gehen. Es mag sich womöglich um eine Leishamniose Hund handeln und diese sollte man schnell behandeln lassen.